| Kritiken |
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"Höhepunkt des Abends war Hilke Müllers Kurzgeschichte "Passion". Allein die kurze, durch die außergewöhnliche Sprachvirtuosität der Idsteinerin das Publikum ebenfalls völlig bannende Geschichte über die Raubkatzenjagd eines Mannes mit dem Ende "Sie lag über ihm .. und fraß sein Herz", hatte, so eine Zuhörerin, "die fünf Euro Eintritt auf jeden Fall gelohnt". ("Wiesbadener Kurier") (Zur Geschichte "Hummer nach Mitternacht") "Das Familientreffen bei der ehemaligen Operndiva ist witzig, liebevoll, mit kenntnisreichen Details über ‚Familienbande' geschildert. Die Geschichte vom heimlich eingeschleusten Liebhaber ist blendend konstruiert und hat eine glänzende Pointe - handwerklich fast perfekt." (Hellmuth Karasek) (Zur Kurzgeschichte "Passion") "Die Preisgekrönte Geschichte beschreibt in eindrucksvollen Bildern von starkem Symbolgehalt, wie schnell sich die Rollen von Jäger und Gejagtem wenden können." ("Kirberger Anzeiger") (Zu "Skurrile Töne") "Musik kann gefährlich sein! - Diese und andere Erkenntnisse vermitteln 14 herrlich bösartige Musiksatiren - mit überraschenden Pointen und oftmals nicht ganz realistischem Hergang." ("Der Chor") (Zu "Skurrile Töne") "Ein sehr humorvolles Werk, das mit einem Augenzwinkern vor den Gefahren im Umgang mit Musik warnt. (...) Satirische Geschichten mit einem hintersinnigen schwarzen Humor, der dem Gehirn eines Georg Kreisler entsprungen sein könnte." ("Feedback") (Zu "Skurrile Töne") "14 "schräge Geschichten aus dem Leben mit Musik" - zum Schieflachen, Weinen und Staunen." ("Bild") (Zu "Skurrile Töne") Dass die zarte, zunächst so zurückhaltend wirkende Hilke Sellnick derart "böse" Geschichten schreiben kann, hat etwas Überraschendes. Etwas angenehm Überraschendes. Zu hören, wie sie, sehr lebendig vorgetragen, gepfefferte Kurzgeschichten las, machte rundum Spaß. So gesehen, haben wir Zuhörer noch mal Glück gehabt, dass die Gymnasiallehrerin nach dem Studium keine Stelle fand und aufs Schreiben auswich." ("Rhein Zeitung") (Zu "Skurrile Töne") "Schön "schräge Geschichten aus dem Leben mit Musik hat Hilke Sellnick geschrieben." ("Crescendo") (Zur Geschichte "Minnesänger gesucht") "Eine heitere Geschichte mit einigen unkonventionellen Wendungen, getragen von spritzigen Dialogen." ("Münchner Merkur") "Sie kommt nett und freundlich daher, aber sie schreibt mit spitzer Feder ..." ("Wiesbadener Kurier") (Zu einer Lesung aus dem Buch "Skurrile Töne") "Hilke Müller schaffte es auch stimmlich, diese Auseinandersetzung so präsent zu machen, dass das Publikum schon vor dem Ende in lautes Gelächter und Applaus ausbrach. (...) Die Liebhaber der etwas schwärzeren Form von Humor waren im Publikum so groß, dass Hilke Müller nicht ohne eine textliche Zugabe aufhören konnte." ("Idsteiner Zeitung") |